Autismus: Symptome, Merkmale und Therapie

Autismus-Spektrum-Störung: Besonders oder behandlungsbedürftig?

Autismus ist weit mehr als ein Modebegriff, die Autismus-Spektrum-Störung (ASS) umfasst eine Vielzahl von Autismus-Merkmalen. Diese betreffen das Sozialverhalten, die Kommunikation und die Wahrnehmung. Daher fragen sich immer mehr Menschen: Bin ich Autist oder habe ich eine autistische Spektrum-Störung?

In Kliniken wie der BetaGenese Klinik Bonn suchen Betroffene nach Antworten, während Film und Fernsehen das Bild von Autismus oft verzerrt darstellen – entweder als Genie mit außergewöhnlichen Fähigkeiten oder als sozial völlig isolierte Person. Gleichzeitig fordern Menschen mit Autismus immer stärker, nicht als krank eingestuft zu werden. Sie betonen, dass sie lediglich besondere Eigenschaften haben und einfach anders fühlen und denken.

Aber was genau ist Autismus? Was sind Symptome, Ursachen und Merkmale? Wo endet die normale „Eigenbrödlerei“ und ab wann ist eine Behandlung notwendig? Welche Autismus-Therapien gibt es und wie wirksam sind diese?

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Autismus: Das Wichtigste in Kürze

Was ist Autismus?
Die Autismus-Spektrum-Störung (ASS) ist eine neurologische Entwicklungsstörung, welche die Wahrnehmung, das Sozialverhalten und die Kommunikation beeinflusst.

Häufige Symptome: Menschen mit Autismus haben oft Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion und Kommunikation, zeigen repetitive Verhaltensweisen und benötigen feste Routinen. Zudem reagieren sie häufig empfindlich auf Sinnesreize und haben oft intensive Spezialinteressen.

Formen von Autismus:

  • Frühkindlicher Autismus: Diese schwerste Form zeigt sich bereits in den ersten Lebensjahren und betrifft soziale Interaktion, Kommunikation und Verhalten.
  • Asperger-Syndrom: Menschen mit Asperger haben oft normale oder hohe Intelligenz, aber Schwierigkeiten mit sozialen Signalen und Interaktionen.
  • Atypischer Autismus: Diese mildere Form weist ähnliche Symptome wie frühkindlicher Autismus auf, tritt aber später auf oder ist weniger stark ausgeprägt.

Diagnose und Therapie: Eine fachärztliche Diagnose ist essenziell, gefolgt von individuell abgestimmten Therapieansätzen wie Verhaltenstherapie, sozialem Training und Alltagsunterstützung.

Störungsbild: Was ist Autismus?

Autismus ist eine neurologische Entwicklungsstörung, die in der frühen Kindheit beginnt und sich in unterschiedlichen Formen zeigt. Die Wissenschaft unterscheidet dabei zwischen frühkindlichem Autismus, atypischem Autismus und dem Asperger-Syndrom, wobei sich die Symptome sehr überschneiden können. Menschen mit Autismus haben eine veränderte Wahrnehmung, da ihr Gehirn Reize und Informationen auf besondere Weise verarbeitet. Dies führt zu spezifischen Verhaltensweisen sowie einer einzigartigen Art der Kommunikation und beeinflusst den Umgang mit Emotionen.

Wie fühlen und denken Autisten?

Laut Marla Fee Mackensen, psychologische Psychotherapeutin der BetaGenese Klinik, haben autistische Menschen oft eine weniger ausgeprägte Fähigkeit, die Gedanken, Gefühle und Absichten anderer zu erkennen:

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„Menschen mit Autismus haben in der Regel eine weniger ausgeprägte Theory of Mind. Diese Fähigkeit zur Mentalisierung, also die Wahrnehmung von Gefühlen, Bedürfnissen und Absichten anderer, entwickelt sich bei nicht- autistischen Menschen gewöhnlich im Kindesalter zwischen drei und fünf Jahren.“

Die Bandbreite der Symptome von Autismus ist groß: Manche Menschen mit Autismus haben erhebliche Einschränkungen in der Kommunikation oder zeigen auffällige Verhaltensweisen, während andere ein selbstständiges Leben führen können. Interessanterweise treten einige Autismus-Symptome erst im Erwachsenenalter deutlich zutage.

Autismus in Zahlen: Häufigkeit und Diagnose

  • Autismus tritt häufiger bei Jungen als bei Mädchen
  • Etwa die Hälfte der Betroffenen hat eine normale Intelligenz.
  • Eine zuverlässige Diagnose kann nur von einem Arzt oder Psychiater einer Ärztin oder Psychiaterin gestellt werden.
  • Menschen mit Autismus geraten häufig in sozialen, schulischen oder beruflichen Kontexten in Überforderung oder Konflikte, was zu einem erhöhten Leidensdruck führen kann.
  • Oft entwickelt sich zusätzlich eine komorbide Störung wie Depression oder Angststörung.

Autismus: Wie sieht die Behandlung aus?

Nach der Diagnosestellung zielt die Behandlung von Autismus darauf ab, den Leidensdruck in verschiedenen Lebensbereichen zu verringern. Die erfahrene Psychotherapeutin Marla Fee Mackensen betont:

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„Verschiedene Säulen der Unterstützung bilden unter anderem die Stärkung sozialer Kompetenzen, eine mögliche medikamentöse Behandlung bei Autismus, die Förderung eines selbstständigen Lebens sowie die Psychotherapie und das Erlernen neuer Umgangsmethoden durch Verhaltenstherapie.“

Durch diese vielfältigen Unterstützungsmaßnahmen können Menschen mit Autismus besser in ihrer Umgebung zurechtkommen und ein erfüllteres Leben führen.

5 häufige Vorurteile über Autisten

Autismus ist eine vielschichtige Störung, doch leider gibt es noch immer viele Missverständnisse und Stereotype. Viele Vorurteile über Autisten basieren auf Klischees und Fehlannahmen. Fünf verbreitete Missverständnisse, die nicht zutreffen, sind:

  • Autisten sind alle gleich: Ein verbreitetes Vorurteil ist, dass alle Autisten die gleichen Merkmale und Verhaltensweisen haben. In Wirklichkeit ist das Autismus-Spektrum sehr breit und vielfältig, und die Erfahrungen und Fähigkeiten von Autisten können stark variieren.
  • Autisten haben keine Gefühle: Viele Menschen glauben fälschlicherweise, dass Autisten emotionslos sind oder keine Empathie haben. Autisten empfinden jedoch genauso wie andere Menschen, sie zeigen und verarbeiten ihre Gefühle oft nur anders.
  • Autisten sind sozial ungeschickt und wollen keine Freunde: Es wird oft angenommen, dass Autisten kein Interesse an sozialen Beziehungen haben. Tatsächlich können viele Autisten enge Freundschaften haben und sich sehr nach sozialer Interaktion sehnen, auch wenn sie Schwierigkeiten haben, diese zu initiieren oder aufrechtzuerhalten.
  • Autismus ist eine Krankheit, die geheilt werden kann: Ein weit verbreitetes Missverständnis ist, dass Autismus eine Krankheit ist, die geheilt oder „überwunden“ werden kann. Autismus ist jedoch eine neurologische Entwicklungsstörung, die ein Leben lang anhält und nicht geheilt werden muss.
  • Autisten sind immer geistig behindert oder hochbegabt: Ein weiteres Vorurteil ist, dass Autisten entweder geistig behindert oder außergewöhnlich intelligent sind (Savant-Syndrom). In Wirklichkeit kann die Intelligenz bei Autisten genauso variieren wie bei neurotypischen Menschen, und die meisten Autisten liegen im durchschnittlichen Intelligenzbereich.

Diagnostik und Therapie von Autismus: Finden Sie die richtige Unterstützung

Autismus ist eine einzigartige Art des Denkens und Fühlens – doch wenn Herausforderungen im Alltag zu stark werden, kann professionelle Unterstützung helfen. In der BetaGenese Klinik begleiten wir Sie auf Ihrem individuellen Weg: von der Diagnose bis hin zu maßgeschneiderten Therapieansätzen, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind.

  • Individuelle Diagnostik – präzise und einfühlsam
  • Personalisierte Therapie – abgestimmt auf Ihre Stärken
  • Unterstützung im Alltag – für mehr Selbstständigkeit

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Ursachen von Autismus: Genetik und Umweltfaktoren

Die genauen Ursachen von Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) sind noch nicht vollständig geklärt, doch genetische und neurologische Faktoren spielen eine entscheidende Rolle. und mit Veränderungen in der Gehirnstruktur und -funktion zusammenhängt. Zusätzlich könnten Umweltfaktoren während der Schwangerschaft, wie Infektionen oder Komplikationen bei der Geburt, das Risiko beeinflussen. Autismus ist jedoch keine Folge von Erziehung oder psychischen Belastungen, sondern eine angeborene neurologische Besonderheit.

Formen von Autismus-Spektrum-Störungen

Die Autismus-Spektrum-Störung (ASS) umfasst verschiedene Ausprägungen, die sich in der Kommunikation, sozialen Interaktion und Wahrnehmung unterscheiden. Die drei Hauptformen sind:

Frühkindlicher Autismus

Frühkindlicher Autismus ist die schwerste Form von Autismus und beginnt bereits in den ersten Lebensjahren. Laut der International Classification of Diseases (ICD-10, F84.0) zählt diese Form zu den Pervasiven Entwicklungsstörungen. Pervasiv bedeutet hierbei so viel wie „durchdringend“ oder „allumfassend“. Pervasiv in diesem Zusammenhang beschreibt folglich, dass die autistische Entwicklungsstörung nicht nur einen einzelnen Bereich des Lebens betrifft, sondern ganzheitlich das Denken, Fühlen und Verhalten beeinflusst.

Typische Symptome frühkindlichen Autismus betreffen:

  • Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion: fehlendes Interesse an Kontakt zu anderen Menschen, mangelndes Verständnis für soziale Signale.
  • Beeinträchtigte Kommunikation: verzögerte oder ausbleibende Sprachentwicklung, eingeschränkte Nutzung von Mimik und Gestik.
  • Stereotype Verhaltensweisen: wiederholende Bewegungen, feste Routinen und starke Fixierung auf bestimmte Objekte oder Aktivitäten.

Diagnose und Behandlung:

Die Symptome frühkindlichen Autismus müssen sich in den ersten drei Lebensjahren manifestieren und in mindestens zwei der genannten Bereiche stark ausgeprägt sein. Eine frühzeitige Diagnostik durch Fachleute – basierend auf klinischen Beobachtungen, Verhaltenstests und Berichten der Eltern – ist essenziell. Frühkindlicher Autismus ist eine lebenslange Störung, bei der eine frühzeitige Diagnose und Intervention helfen können, die Symptome zu mildern und die Einschränkungen zu verringern.

Asperger-Syndrom als Autismus-Spektrum-Störung

Das Asperger-Syndrom (ICD-10, F84.5) gehört zur Autismus-Spektrum-Störung Typ 3 und ist eine Entwicklungsstörung, die durch Schwierigkeiten in sozialer Interaktion und Kommunikation gekennzeichnet ist. Im Gegensatz zum klassischen Autismus bleiben bei Betroffenen des Asperger-Syndroms die kognitiven Fähigkeiten erhalten. Es gibt keine bedeutenden Verzögerungen in der Sprachentwicklung.

Typische Merkmale des Asperger-Syndroms:

  • Schwierigkeiten im sozialen Umgang: Probleme beim Verstehen nonverbaler Signale wie Mimik oder Tonfall.
  • Eingeschränkte soziale Kompetenz: Schwierigkeiten bei der Interaktion, Missverständnisse in Gesprächen.
  • Spezielle Interessen: oft ausgeprägtes Fachwissen in bestimmten Bereichen, intensive Beschäftigung mit Spezialthemen.
  • Sensorische Besonderheiten: Überempfindlichkeit gegenüber Licht, Geräuschen oder Berührungen.

Atypischer Autismus (ICD-10, F84.1)

Atypischer Autismus, auch Autismus-Spektrum-Störung Typ 2, zeigt sich mit ähnlichen Symptomen wie der frühkindliche Autismus, jedoch oft in milderer Form oder mit späterem Beginn. Im Gegensatz zum klassischen Autismus (Typ 1) und dem Asperger-Syndrom (Typ 3) sind die Symptome weniger stark ausgeprägt, während die kognitiven Fähigkeiten meist erhalten bleiben.

Häufige Symptome:

  • Verzögerte oder eingeschränkte Sprachentwicklung
  • Probleme mit sozialen Interaktionen und Verständnis für Mimik/Gestik
  • Stereotype Verhaltensweisen und starke Routinebindung
  • Unterschiedliche kognitive Fähigkeiten – von durchschnittlich bis unterdurchschnittlich

Diagnose und Therapie bei atypischem Autismus:

Die Diagnose erfolgt meist später, da die Symptome oft erst im Vorschul- oder Schulalter auffallen. Eine frühzeitige Therapie mit individuellen Fördermaßnahmen, Verhaltenstraining und Strukturierung des Alltags kann die Lebensqualität erheblich verbessern.

BetaGenese: Diagnostik und Therapie bei Autismus

In der BetaGenese Klinik begleiten und unterstützen wir Menschen mit Autismus individuell mit einer maßgeschneiderten Therapie. Basierend auf modernster Diagnostik helfen wir Betroffenen, die individuellen Stärken und Herausforderungen bestmöglich zu nutzen und zu meistern.

Autismus (ASS) erkennen: 5 Schlüssel-Autismus-Merkmale und Anzeichen

Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) umfassen eine Reihe von neurologischen Entwicklungsstörungen, die sich in vielfältigen Symptomen und Ausprägungen zeigen können. Dennoch gibt es einige typische Merkmale, die häufig bei Menschen mit Autismus beobachtet werden.

Fünf häufige Autismus-Anzeichen bzw. Merkmale sind:

1. Soziale Interaktionsschwierigkeiten

Menschen mit Autismus haben oft Schwierigkeiten, soziale Signale zu verstehen und angemessen auf sie zu reagieren. Dazu gehören Probleme beim Erkennen von Gesichtsausdrücken, Körpersprache und beim Aufrechterhalten von Gesprächen und sozialen Beziehungen. Sie können es auch schwer finden, Freundschaften zu schließen und zu pflegen.

Häufige Herausforderungen:

  • Schwierigkeiten beim Aufrechterhalten von Gesprächen oder beim Knüpfen von Freundschaften
  • Missverständnisse durch die wörtliche Interpretation von Sprache
  • Unsicherheit im Umgang mit sozialen Normen und Regeln

Diese Herausforderungen können dazu führen, dass Autisten als distanziert oder unnahbar wahrgenommen werden, obwohl sie soziale Kontakte wünschen.

2. Eingeschränkte oder repetitive Verhaltensweisen

Bei vielen Autisten zeigen sich wiederholende Verhaltensweisen oder Rituale. Dies kann das wiederholte Ausführen bestimmter Bewegungen wie Flattern mit den Händen, das strikte Befolgen von Routinen oder das intensive Interesse an bestimmten Themen umfassen. Veränderungen im Tagesablauf oder ungewohnte Situationen können Stress auslösen, da Struktur und Vorhersehbarkeit für viele Betroffene essenziell sind.

3. Kommunikationsschwierigkeiten

Autistische Personen haben oft Schwierigkeiten mit der verbalen und nonverbalen Kommunikation. Manche sprechen vielleicht gar nicht, während andere sich schwer tun, Gespräche zu beginnen oder aufrechtzuerhalten. Sie neigen auch dazu, Sprache wörtlich zu nehmen und haben oft Schwierigkeiten mit abstrakten Konzepten oder Sarkasmus.

4. Sensorische Empfindlichkeiten

Viele Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung (ASS) haben eine besondere Wahrnehmung von Sinnesreizen. Sie können überempfindlich gegenüber bestimmten Geräuschen, Lichtverhältnissen, Texturen oder Gerüchen sein. Andererseits können sie auch eine verminderte Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Reizen aufweisen.

Überempfindlichkeit:

  • Geräusche wie laute Stimmen, Sirenen oder Hintergrundgeräusche können als extrem störend empfunden werden.
  • Bestimmte Lichtverhältnisse, z. B. grelles Neonlicht, können Unwohlsein oder Kopfschmerzen auslösen.
  • Manche Materialien oder Stoffe fühlen sich unangenehm auf der Haut an.

Unterempfindlichkeit:

  • Einige Autisten nehmen Schmerz, Hitze oder Kälte nur abgeschwächt wahr.
  • Starke Berührungen oder fester Druck (z. B. durch schwere Decken) können beruhigend wirken.
  • In manchen Fällen besteht ein erhöhtes Bedürfnis nach bestimmten Sinnesreizen, z. B. wiederholtes Berühren von Oberflächen oder das gezielte Suchen nach intensiven Gerüchen.

Diese sensorischen Besonderheiten können den Alltag erheblich beeinflussen und erklären, warum bestimmte Umgebungen oder Situationen für Autisten besonders herausfordernd sein können.

5. Starke Fokussierung auf spezielle Interessen

Autistische Personen haben oft intensive und manchmal ungewöhnliche Interessen. Diese Interessen können sich auf bestimmte Themen, Objekte oder Aktivitäten konzentrieren und viel Zeit und Energie in Anspruch nehmen. Diese Fokussierung kann ihnen jedoch auch tiefe Kenntnisse in ihren Interessensgebieten verschaffen.

Diese Merkmale variieren stark in ihrer Ausprägung und Intensität von Person zu Person, weshalb der Begriff „Spektrum“ verwendet wird, um die Vielfalt und Unterschiede innerhalb der Autismus- Diagnosen zu betonen.

BetaGenese Klinik: Diagnostik und individuelle Therapie bei Autismus

In der BetaGenese Klinik begleiten wir Menschen mit Autismus auf ihrem individuellen Lebensweg. Unser ganzheitlicher Therapieansatz kombiniert modernste medizinische und psychologische Erkenntnisse, um die besonderen Bedürfnisse und Stärken von Menschen mit Autismus bestmöglich zu fördern. Wir legen großen Wert auf eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der sich jeder Patient sicher und verstanden fühlen kann.

In der BetaGenese Klinik in Bonn bieten wir Ihnen:

  • Individuelle Diagnostik: präzise und einfühlsame Diagnosestellung, um ein umfassendes Verständnis Ihrer Situation zu gewährleisten.
  • Personalisierte Therapiepläne: maßgeschneiderte Behandlungsansätze, die auf Ihre persönlichen Bedürfnisse und Lebensumstände abgestimmt sind.
  • Ganzheitliche Unterstützung: interdisziplinäre Zusammenarbeit für eine optimale Förderung und Unterstützung in allen Lebensbereichen.
  • Familienbegleitung: Beratung und Unterstützung für Angehörige, um gemeinsam den bestmöglichen Umgang mit den Herausforderungen des Alltags zu finden.

Besuchen Sie uns und erfahren Sie mehr über unsere Angebote und Therapieansätze. Wir freuen uns darauf, Sie in unserer Klinik willkommen zu heißen und Ihnen zur Seite zu stehen.

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